Wir über uns

Tradition und herzliche Gastfreundschaft
werden bei uns großgeschrieben.




1907 kauften Valentin Elsässer und seine
Frau Eva Rosina das heutige Stammhaus
in Frankfurt Alt-Sachsenhausen.

Der "Graue Bock" war anfangs des
Jahrhunderts ein Lokal, in welchem
Fuhrleute, Handwerker, Viehkaufleute
und Metzger aus dem nahe gelegenen
Schlachthof verkehrten.

Lehrer, Mediziner, ja Leute aller
Berufsgruppen trafen sich zum
gemütlichen Schoppentrinken.

 

 

 

Götz Elsässer, Meisterkoch, sorgt für das leibliche Wohl der Gäste immer bestens.

Heute noch werden alle Wurstarten in eigener Metzgerei hergestellt und im Herbst, wenn die
Kelteräpfel reif sind, keltern Metzger und Küfer dann einige Wochen im eigenen Kelterhaus
Frankfurts Nationalgetränk - den Apfelwein.

Nach mehr als 90 Jahren Familientradition ist es heute so, dass sich Menschen aus der ganzen
Welt im Grauen Bock wohl fühlen. Das macht sich besonders an internationalen Messen bemerkbar,
wenn in der Gaststätte viele Sprachen durcheinanderschwirren.

Seit 1971 besteht nebenan unser kleines Lokal "Zum Böckchen".
Auch dort werden Sie sich wohlfühlen. Es wird in eigener Regie von Familie Elsässer und treuen
Mitarbeitern geführt.

Götz Elsässer und seine Frau Pia sind bemüht alte Tradition zu pflegen, um eines
Tages den Betrieb an ihre Kinder weiterzugeben.

 

 

1935 übernahm Theo Elsässer mit seiner Frau Frieda, geb. Franz,
das elterliche Geschäft.

 

Ab 1959 wurde der Betrieb dann von Gottlieb Elsässer und
seiner Frau Anne Lore, geb. Knickel geführt.
2001 übernahm Götz Elsässer mit seiner Frau Pia, geb. Lenhard
das Lokal. Zusammen haben Sie drei Kinder,
sodass die nächste Generation gesichert sein sollte.

 

 

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Frankfurt - Sachsenhausen